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Rund 5500 Bewohner zählt Santa Maria, dessen Hauptstadt Vila do Porto am Rande der westlichen Tiefebene liegt. Dort erstreckt sich auch der Flughafen mit seinem riesigen Flugfeld, bis in die 1960er Jahre obligatorischer Zwischenstopp auf der Atlantikroute. Landschaftlich reizvoll ist vor allem die hügelige Osthälfte der Insel mit ihren kleinen Dörfchen und verstreuten Häusern, die zwischen Gärten und Ackerterrassen stehen. Die malerische Bauweise mit großen Schornsteinen geht auf die ersten Siedler zurück, die überwiegend aus Südportugal (dem Alentejo und der Algarve) kamen. Die schlanken, runden Schornsteine auf pyramidenförmigem Unterbau waren einst Küche und Backofen zugleich.
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